Helfen sie anderen Kindern in armen Ländern die zu Weihnachten keine geschenke bekommen

Empfehlen sie es der schule
Daten und Fakten
Historische Entwicklung
1990: Der walisische Geschäftsmann Dave Cooke verwirklicht einen Traum: Er bringt Hilfsgüter und Schuhkartons mit Weihnachtsüberraschungen zu Not leidenden rumänischen Waisenkindern.
1993: Cooke übergibt die Aktion der christlichen Hilfsorganisation Samaritan’s Purse International mit Sitz in Boone (USA).
1996: „Weihnachten im Schuhkarton“ nimmt in Deutschland seinen Anfang. Die langjährige Chefredakteurin der Zeitschrift „Entscheidung“, Dr. Irmhild Bärend, ruft in dem christlichen Magazin dazu auf, Schuhkartons für Kinder in Not zu packen. Der Grundstein für die Aktion im deutschsprachigen Raum ist gelegt.
2011: Im 16. Aktionsjahr bereitet „Weihnachten im Schuhkarton“ 494.901 Kindern in 11 Ländern eine einzigartige Weihnachtsfreude.
Seit 1996 wurden rund fünf Millionen Schuhkartons aus dem deutschsprachigen Raum an Kinder in Not verteilt. Weltweit sind es bereits über 90 Millionen.
Voraussichtliche Empfängerländer 2012
Osteuropa: Bulgarien, Georgien, Kasachstan, Kosovo, Moldau, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei und Weißrussland
weitere Länder: Palästinensische Gebiete
So funktioniert „Weihnachten im Schuhkarton“
1. Besorgen Sie sich kostenlos Infomaterial zu „Weihnachten im Schuhkarton“ unter www.weihnachten-im-schuhkarton.org
2. Füllen Sie einen Schuhkarton mit Geschenken: mit Schulsachen wie Hefte, Buntstifte und Lineal, Hygieneartikeln wie Zahnbürste und
Zahncreme, Kleidung, Spielsachen wie Kuscheltiere oder kleine Puzzles und Süßigkeiten.
3. Bringen Sie ihn von Anfang Oktober bis 15. November zu einer Abgabestelle. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende von mindestens 6 Euro für Abwicklung und Transport.
Aufgrund strenger Einfuhr- und Zollbestimmungen einiger Länder dürfen nur neue Waren sowie Süßigkeiten verpackt werden, die bis mindestens März 2013 haltbar sind und keine Gelatine enthalten (Gummibärchen sind bspw. nicht erlaubt). Alle Schuhkartons werden auf die Einhaltung dieser Bestimmungen von den Sammelstellen durchgesehen. Anschließend werden sie verklebt, in Versandkartons verpackt und in Regionallagern zusammengeführt. Von dort werden sie zu den Empfängerkindern verschickt.
In unseren Empfängerländern in Osteuropa und Asien arbeiten wir eng mit christlichen Gemeinden verschiedener Konfessionen zusammen. Sie überreichen hilfsbedürftigen Mädchen und Jungen die Päckchen ohne jede Bedingung, aber mit unvergesslicher Wirkung.
Wo es erlaubt und erwünscht ist, bieten unsere Partner auch ein Heft an, das Kindern Geschichten aus der Bibel erzählt und laden sie in ihre Gemeinde ein.
Geschenk-Ideen
Unsere Empfehlung: Schenken Sie eine Mischung aus
• Kleidung: Mütze, Schal und Handschuhe, T-Shirt, Socken, Pullover
• Kuscheltier
• Spielsachen: kleine Puppe, Auto, Ball, Jojo, Puzzle, Murmeln, Malbücher, Blockflöte, Mundharmonika, Dynamotaschenlampe etc.
• Hygieneartikel: Zahnbürste mit Zahnpasta, Haarbürste, Creme, Waschlappen, Handtuch, Haarspangen etc.
• Schulsachen: A5-Hefte, Federtasche, Füller mit Patronen, Bunt-/Bleistifte mit Anspitzer und Radiergummi, Malbücher, Kreide, Wachsmalstifte, Bilderbuch, Solartaschenrechner etc.
• Originalverpackte Süßigkeiten: Bonbons, Lutscher, Traubenzucker, Schokolade (ohne Nüsse, Crisps oder Füllungen). Die Süßigkeiten müssen bis mindestens März 2013 haltbar sein.
• Persönliche Grüße und/oder ein Foto von Ihnen
Schenken Sie nicht:
- Gebrauchte Gegenstände und Kleidung
- Lebensmittel wie Nüsse, Zucker, Nudeln, Kaffee, Saft, Kekse, Lebkuchen o.ä.
- Schokolade mit Nüssen, Keksen, Crisps und anderen Füllungen
- Gelierstoffe wie in Gummibärchen, Weingummi, Kaubonbons o.ä.
- Medikamente
- Vitaminbrausetabletten
- Schere, Messer, Werkzeuge oder gefährliche Gegenstände
- Batteriebetriebene Gegenstände
- Spielkarten (z.B. Skat)
- Kriegsspielzeug und Artikel, die Hexerei oder Zauberei zum Thema haben
Aufgrund der Zollbestimmungen in den unterschiedlichen Empfängerländern und aus Respekt vor der Glaubwürdigkeit der verteilenden Kirchengemeinden sind diese Dinge nicht gestattet.